Wie funktioniert Marketing in der Immobilienbranche?
Marketing in der Immobilienbranche
Professionelle Unterstützung durch punktgenaue Übersetzungen
Die richtige Zielgruppe
Es gibt zahlreiche Immobilien, die einen eher kleineren Kundenkreis ansprechen; dazu zählen beispielsweise kleinere Eigentumswohnungen oder Häuser mit gehobener Ausstattung in bester Lage. Für den Makler besteht die Herausforderung darin, den potenziellen Käufer gezielt auf die Immobilien aufmerksam zu machen, die seinen Vorstellungen entsprechen können. Wodurch zeichnet sich die angebotene Immobilie aus und wer könnte davon profitieren, ist die Frage. Berufspendler stören sich weniger an der Nähe zu einem Bahnhof oder einer Autobahn; Senioren interessieren sich dagegen besonders für eine zentrale Lage, in der alle Stationen des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar sind. Wer Hunde oder Katzen hält, bevorzugt hingegen eine ländliche Lage, in der die Haustiere keiner Gefahr durch den Verkehr ausgesetzt sind. Bei der entsprechenden Beschreibung der Immobilie muss besonders auf die Wortwahl geachtet werden. Sie sollte ebenso zielgruppenorientiert sein wie die Immobilie selbst. Bei Übersetzungen ist deshalb ein besonderes Gefühl für die Sprache des Marketings notwendig. Deshalb übersetzen für uns nur muttersprachliche Übersetzer, die Erfahrungen im Bereich des Marketings haben. Sie wissen, worauf es ankommt und treffen den richtigen Ton, da sie mit der Zielsprache aufgewachsen sind.
Was sagen die Nachbarn?
Statistiken belegen, dass die meisten Käufer einer Immobilie aus dem gleichen Ort stammen oder beispielsweise durch den Beruf mit ihm verbunden sind. Sie kennen die Vorzüge einer Lage besser als Zugezogene und arrangieren sich häufiger mit möglichen Nachteilen, beispielsweise denen einer viel befahrenen Straße. Ein Makler, der sich dessen bewusst ist, setzt neben der allgemeinen Vermarktung zusätzlich auf Werbemaßnahmen in der näheren Umgebung. Dies kann Anzeigen in örtlichen Stadtmagazinen und das Verteilen von Handzetteln in der Nachbarschaft beinhalten. Viele Anwohner haben bereits genaue Vorstellungen von ihren neuen Nachbarn, bevor das Haus überhaupt verkauft ist. Daher informieren sie häufig auch Verwandte und Bekannte, nachdem sie auf den Verkauf in ihrer Nähe aufmerksam gemacht wurden. Es kann aber auch nicht schaden, als Immobilienmakler mit den kundigen Anwohnern ins Gespräch zu kommen. So lässt sich ein besseres Bild der Nachbarschaft ermitteln, das den Kunden präsentiert werden kann. Die Anzahl der Kinder, Senioren oder Hundehalter in der direkten Umgebung ist für viele Interessenten von Bedeutung und vereinfacht die Identifizierung mit den Nachbarn.
