Ihre Geschäftstätigkeit in Italien
Investieren in Italien – Wir unterstützen Sie bei Ihrer Geschäftstätigkeit in Italien
Von der Finanz- und Wirtschaftskrise ist Italien nicht verschont geblieben und fand sich Kreis der sogenannten PIGS-Staaten wieder. Allerdings wäre es jedoch ein Trugschluss, Investitionen in Italien kategorisch auszuschliessen. Noch immer ist die Apenninenhalbinsel innerhalb des Euroraums die drittgrösste Wirtschaft und beherbergt hochprofitable Unternehmen. Im Zuge der italienischen Einwanderung in die Schweiz und das Engagement Schweizer Firmen südlich der Alpen sind die Volkswirtschaften der beiden Länder eng miteinander verknüpft. Hinzu kommt, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt günstig in Investitionen eingestiegen werden kann. Zeit also, Italiens Wirtschaft einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denken Sie über eine Investition in Italien nach und stehen noch vor sprachlichen Hürden, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir übersetzen Ihre geschäftlichen Dokumente schnell und gewissenhaft, sodass Ihrer Geschäftstätigkeit in Italien nichts mehr im Wege steht.
Italien: Lange Geschichte in Handel und Handwerk
Begriffe aus dem Bankwesen wie "Saldo", "Giro" oder "Bankrott" weisen darauf hin: Italienische Erfindungen haben einen entscheidenden Anteil daran, dass unser Wirtschaftssystem heutzutage so ist, wie es ist. Mittel- und Norditalien war die Wiege der Renaissance, Handel und Manufaktur Italiens waren ihrer Zeit weit voraus. Die tonangebenden Regionen Italiens sind noch heute Italiens beste Visitenkarte auf dem internationalen Parkett, da dort das verarbeitende Gewerbe stark ausgeprägt ist.
Italien: Grosse regionale Unterschiede
Innerhalb Italiens gibt es grosse Unterschiede zwischen den verschiedenen Landesteilen. Vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht sind diese nicht unerheblich. Die nördlichen Regionen sind das Wirtschaftszentrum Italiens. Vor allem die Lombardei – die Gegend um Mailand – ist Sitz von weltweit renommierten Unternehmen aus den Bereichen Mode, Luxusgüter und Maschinenbau. Die südlichen Landesteile sind hingegen immer noch landwirtschaftlich geprägt und leidet unter niedrigeren Einkommen und hoher Arbeitslosigkeit. Korruption und langsam arbeitende Behörden können Firmengründungen oder -übernahmen zusätzlich erschweren. Ein Gegengewicht könnte die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien (insbesondere der intensiven Sonneneinstrahlung) bieten. Der Maschinenbausektor Italiens ist sicherlich eine der interessantesten Branchen für mögliche schweizerisch-italienische Projekte. Auch der Schiff- und Flugzeugbau gehört zu den wirtschaftlichen Stärken des Landes. Im Gegensatz zu anderen Ländern verfügt Italien auch über einen starken Mittelstand und ist der Schweiz in diesem Punkt recht ähnlich. Dass man Italien und die italienische Kultur vor allem mit Genuss und Dolce Vita in Verbindung bringt, ist nicht unbedingt ein Nachteil. Zahllose Kleinbetriebe im Bereich Landwirtschaft, Gastronomie und Küchenkultur sind ein stolzes Aushängeschild des Landes – und ein äusserst rentables dazu. Auch der Import italienischer Genussmittel ist eine Investitionsidee, die sich näher zu untersuchen lohnt.
