Ihre Geschäftstätigkeit in Italien
Investieren in Italien – Wir unterstützen Sie bei Ihrer Geschäftstätigkeit in Italien
In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist Italien als Teil der sogenannten PIGS-Staaten in Mitleidenschaft gezogen worden. Investitionen in Italien kategorisch auszuschließen wäre jedoch ein Trugschluss. Noch immer ist die Apenninenhalbinsel die drittgrößte Wirtschaft des Euroraums und beherbergt hochprofitable Unternehmen. Durch die italienische Einwanderung in Deutschland und das Engagement deutscher Firmen südlich der Alpen sind die Volkswirtschaften der beiden Länder eng miteinander verknüpft. Hinzu kommt, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt günstig in Investitionen eingestiegen werden kann. Zeit also, Italiens Wirtschaft einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denken Sie über eine Investition in Italien nach und stehen noch vor sprachlichen Hürden, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir übersetzen Ihre geschäftlichen Dokumente schnell und gewissenhaft, sodass Ihrer Geschäftstätigkeit in Italien nichts mehr im Wege steht.
Lange Geschichte in Handel und Handwerk
Begriffe aus dem Bankwesen wie „Saldo“, „Giro“ oder „Bankrott“ weisen darauf hin: Italienische Erfindungen haben einen entscheidenden Anteil daran, dass unser Wirtschaftssystem heutzutage so ist, wie es ist. Mittel- und Norditalien war die Wiege der Renaissance, Handel und Manufaktur Italiens waren ihrer Zeit weit voraus. Die tonangebenden Regionen Italiens sind noch heute Italiens beste Visitenkarte auf dem internationalen Parkett, da dort das verarbeitende Gewerbe stark ausgeprägt ist.
Große regionale Unterschiede
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Landesteilen sind in Italien ausgesprochen stark ausgeprägt. Die Gegend um Mailand ist Sitz von weltweit renommierten Unternehmen aus den Bereichen Mode, Luxusgüter und Maschinenbau. Der Süden ist hingegen immer noch landwirtschaftlich geprägt und leidet unter niedrigeren Einkommen und hoher Arbeitslosigkeit. Korruption und langsam arbeitende Behörden können Firmengründungen oder -übernahmen zusätzlich erschweren. Ein Gegengewicht könnte die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien (insbesondere der intensiven Sonneneinstrahlung) bieten. Der Maschinenbausektor Italiens ist sicherlich eine der interessantesten Branchen für mögliche deutsch-italienische Projekte. Auch der Schiff- und Flugzeugbau gehört zu den wirtschaftlichen Stärken des Landes. Im Gegensatz zu anderen Ländern verfügt Italien auch über einen starken Mittelstand und ist Deutschland in diesem Punkt recht ähnlich. Dass man Italien und die italienische Kultur vor allem mit Genuss und Dolce Vita in Verbindung bringt, ist nicht unbedingt ein Nachteil. Zahllose Kleinbetriebe im Bereich Landwirtschaft, Gastronomie und Küchenkultur sind ein stolzes Aushängeschild des Landes – und ein äußerst rentables dazu. Auch der Import italienischer Genussmittel ist eine Investitionsidee, die sich näher zu untersuchen lohnt.
