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Die bengalische Sprache
Schriftsprache und Grammatik
Die bengalische Schrift ist die sogenannte Brahmi-Schrift. Sie ähnelt in vielem dem Hindi und dem Sanskrit und ist ebenfalls eine Zwischenform von Alphabet und Silbenschrift, eine sogenannte Abugida. Die bengalische Schrift kennt 36 Konsonanten, 11 Vokale und 10 Vokalkurzzeichen, die in Verbindung mit dem entsprechenden Vokal verwendet werden. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Sonderzeichen. Die Vokale werden nur dann mit eigenständigen Zeichen dargestellt werden, wenn sie ohne dazugehörende Konsonanten vorkommen, zum Beispiel am Wortanfang. Sonst bilden sie eine feste Einheit mit dem Konsonanten und bilden ein Silbenzeichen. Klein-und Großbuchstaben gibt es nicht, auch nur ein einziges Satzzeichen, nämlich ein vertikaler Strich, der den Satz abschließt. Mit zwei Strichen schließt dagegen ein Absatz ab. Die bengalische Schrift wird von links nach rechts geschrieben. Von der Grammatik her folgt die bengalische Sprache der Subjekt-Objekt-Verb-Satzstellung und verwendet Postpositionen. Ein grammatikalisches Geschlecht gibt es nicht, Adjektive und Nomen verändern sich kaum, Verben jedoch häufig je nach Person, Zeit und Höflichkeitsform, aber nicht nach Einzahl oder Mehrzahl. Diese Besonderheiten der Grammatik kennen unsere Bengalisch-Übersetzer natürlich, da wir für unsere Übersetzungen ausschließlich muttersprachliche Übersetzer einsetzen. Denn nur ein Muttersprachler ist in der Lage, Ihre Dokumente im Hinblick auf kulturelle und sprachliche Besonderheiten zu übersetzen. Damit Ihre Dokumente jedoch nicht nur sprachlich, sondern auch fachlich einwandfrei übersetzt werden, sind unsere Übersetzer zudem auch auf mindestens ein Fachgebiet spezialisiert. So wird Ihre Bengalisch-Übersetzung im Bereich der Medizin oder Technik ebenso professionell übersetzt wie im Bereich des Rechts oder Marketings.
